Schülerzeitung „The Newsletter“

Die Nullnummer der Schülerzeitung steht ab sofort hier zum Download verfügbar. Weitere Ausgaben werden ebenfalls an dieser Stelle veröffentlicht.

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Hervorgehobener Beitrag

Aktuelle Termine

Öffentlicher Google-Kalender mit allen Terminen

  • 2. Mai: 16-18:00 KEL-Gespräche, 18:00-19:30 KEL-Präsentationen
  • 6.-10. Mai: Besuch Jugendorchester
  • 9. Mai: Gastaufführung des Jugendorchesters
  • 13.-16. Mai: Projektwoche auf Burg Wildegg
  • 20. Mai: Unterrichtsschluss 12:30 (Konferenz)
  • 22. Mai: Workshop „Motivation, Fitness und Ernährung“ mit Simon Horowitz
  • 4. Juni: Workshop „Stationen einer Flucht“ (Asylkoordination Österreich)

 

 

Hervorgehobener Beitrag

Was wir brauchen

Laufend:

  • Marmeladegläser u.dgl., ausgewaschen, mit Deckel
  • Leinwände/Keilrahmen (auch gebraucht & bemalt)
  • Scheren
  • Klebeband
  • Tisch-Staubsauger
  • Kugelschreiber, Stifte aller Art
  • Mikrofon für Audioaufnahmen
  • Kamera (oder Webcam) für digitale Videoaufnahmen

Häufige Fragen

Wie funktioniert die Benotung?

In einer Schulnote werden vielfältige und komplexe Leistungen auf eine Ziffer reduziert. Diesen Vorgang und seine Grundlagen zu verstehen, ist ein wichtiges Lernziel der OPENschool. Daher gestalten wir wo immer möglich die Notenfindung so, dass die Schüler/innen gemeinsam mit den Lernbegleiter/innen anhand ihrer Arbeit und der Beurteilungskriterien einen Benotungsvorschlag erarbeiten. Die Schüler/innen müssen also selbst begründen, mit welcher Note ihre Arbeit am besten zu beschreiben ist.

Als Anschauungsbeispiel kann dieses Reflexionsblatt zur Deutsch-Schularbeit dienen. Neben der allgemeinen Reflexion tragen die Schüler/innen für jedes der Kriterien in der Angabe ein, ob sie die Anforderung überwiegend, zur Gänze oder (weit) darüber hinausgehend erfüllt haben — dies entspricht den Definitionen der Noten „Genügend“ bis „Sehr gut“ in der österreichischen Leistungsbeurteilungsverordnung (Kommentierte Fassung, S. 19-21). Damit wird sowohl die Komplexität der Leistung sichtbar gemacht und dokumentiert als auch die Reduktion auf eine Ziffer nachvollziehbar gemacht.

Wie funktionieren die Schularbeiten?

Im Lernbüro zu den Hauptfächern können die Schüler/innen (in Absprache mit den Lernbegleitern) frei wählen, wann sie welche Kompetenz bearbeiten. Trotzdem müssen wir zu gemeinsamen Zeitpunkten Schularbeiten abhalten. Das funktioniert so:

  • Bis zur Schularbeit müssen alle Schüler/innen aus dem jeweiligen Fach mindestens 3 Kompetenzen nachgewiesen haben. (Für jede nachgewiesene Kompetenz erhalten die Schüler/innen nach Bewältigung der jeweiligen Abschluss-Challenge ein Zertifikat.)
  • Bei der Schularbeit gibt es verschiedene Angaben zur Wahl. Die Schüler/innen wählen eine Angabe, die zu den Kompetenzen passt, die sie bereits im Lernbüro bearbeitet haben. Die Schüler/innen werden also nur über Kompetenzen geprüft, deren Beherrschung sie bereits nachgewiesen haben.
  • Die Angaben bei der Schularbeit ähneln den Abschluss-Challenges zu den jeweiligen Kompetenzen. Bei der Schularbeit wird also (wie gesetzlich vorgeschrieben) kein neues Wissen oder Können verlangt.
  • Wer bis zur Schularbeit mindestens 3 Kompetenzen aus dem jeweiligen Fach nachgewiesen hat, kann sich darauf verlassen, dass mindestens eine der zur Wahl stehenden Angaben eine dieser Kompetenzen abprüft. Wer weniger als 3 Kompetenzen nachgewiesen hat, läuft Gefahr, keine Angabe zu einer bereits bearbeiteten Kompetenz zu finden. Wer mehr als 3 Kompetenzen nachgewiesen hat, kann mit hoher Wahrscheinlichkeit aus mehreren unterschiedlichen Angaben wählen.
    • Beispiel: Schülerin A hat die Kompetenzen 1, 2, 3 und 4 nachgewiesen. Schüler B hat die Kompetenzen 3, 4 und 5 nachgewiesen. Schülerin C hat bis zur Schularbeit nur die Kompetenz 5 nachgewiesen. Bei der Schularbeit gibt es Angaben zu den Kompetenzen 3 und 4, aber keine zu Kompetenz 5; damit können A und B jeweils aus zwei verschiedenen Angaben wählen, mit denen sie bereits vertraut sind, während Schülerin C mit für sie neuen Angaben konfrontiert wird.

Welche Kompetenzen hat mein Kind schon nachgewiesen?

  • In dieser Übersicht sehen Sie jeweils aktuell, zu welchen Kompetenzen Ihr Kind bereits Zertifikate erhalten hat. (Suchen Sie in der Tabelle nach den Initialen Ihres Kindes.)
  • Was die Kürzel bedeuten, können Sie im Lernbüro des jeweiligen Fachs nachlesen.

Was lernen die Schüler/innen in den Nebenfächern?

  • In diesem Dokument sehen Sie jeweils aktuell, welche Inhalte aus den Lehrplänen der Nebenfächer zu welchem Zeitpunkt und in welcher Form an der OPENschool behandelt wurden.
  • An der OPENschool werden darüber hinaus viele Dinge gelernt, die weit über den Lehrplan hinausgehen; die Dokumentation davon finden Sie in den Wochenplänen und im Portfolio Ihres Kindes.

So lernen wir an der OPENschool

So sieht der Stundenplan der OPENschool aus:

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Im Lernbüro lernen und üben wir die Grundkompetenzen, die im Lehrplan den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik zugeordnet sind. Um die Übersicht zu behalten, verwenden wir:

  • Eine Übersicht über die Kompetenzen in jedem der drei Fächer: Deutsch, Englisch, Mathematik;
  • Den Wochenplan, der einen Überblick über die Arbeit der gesamten Woche bietet und der am Ende der Woche gemeinsam mit den Arbeitsergebnissen mit nach Hause genommen wird;
  • Das Lerntagebuch, in dem die Wochenpläne, die Arbeitsergebnisse sowie die Zertifikate für jede einzelne Kompetenz gesammelt werden.

Das Lernbüro wird im Lauf der ersten Wochen schrittweise aufgebaut, so dass bei der Arbeit im Lernbüro zunehmend mehr Auswahlmöglichkeiten bestehen. Die Inhalte des Lernbüros sind sowohl online als auch in gedruckter Form in der Klasse verfügbar.

 

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Die Workshops werden teils von den Lehrer/innen an der OPENschool, teils von Expert/innen von außerhalb der Schule und teils von einzelnen Schüler/innen selbst geleitet. Hier werden verschiedene Themen interaktiv erarbeitet, wobei sowohl Inhalte des Lehrplans abgedeckt werden als auch darüber hinausgehende Themen. Manche Workshops sind für alle verpflichtend, bei anderen besteht Wahlfreiheit; manche finden nur einmal statt, andere sind Teil einer Reihe. Einzelne Workshops, bei denen es vom Thema und vom didaktischen Konzept her angemessen ist, werden zudem für die Teilnahme durch Erwachsene freigegeben.

Was bei den Workshops erarbeitet wird, wird sowohl in den Wochenplänen und der „Das alles habe ich getan“-Liste der Schüler/innen dokumentiert als auch in der Lehrplan-Checkliste festgehalten, soweit es sich auf Lehrplan-Inhalte beziehen lässt.

workshop-beispielbild

Das Open Lab am Nachmittag ist vor allem für Projekte gedacht, die von den Schüler/innen selbst entwickelt werden. Bei der Planung und Durchführung werden sie von den Lernbegleiter/innen sowie je nach Bedarf von externen Expert/innen unterstützt und können alle Ressourcen der Schule nützen. Die Projekte und ihre Ergebnisse werden im Portfolio und in der „Das alles habe ich getan“-Liste dokumentiert; und jeweils am Freitag werden die Ergebnisse bzw. bei längeren Projekten der aktuelle Stand präsentiert.

Einige Projekte, an denen Schüler/innen einzeln oder in Kleingruppen bereits arbeiten:

  • Kurzfilm zum Thema „Zusammenhalt“;
  • Berichte über Kinderschauspieler/innen des 20. Jahrhunderts;
  • Seifenkisten entwerfen und bauen;
  • Besuch in der früheren Schule und Präsentation der OPENschool;
  • Design und Entwurf eines Kastens für die „Verbotene Bibliothek“;
  • …und viele mehr!

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